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Die Polizei Bremen ist als Landespolizei der Freien Hansestadt Bremen rund um die Uhr für mehr als 570.000 Bürger:innen erreichbar und sorgt mit ihrer Präsenz für Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet und den Häfen von Bremen und Bremerhaven. Sie gehört mit mehr als 3000 Voll- und Teilzeitbeschäftigten zu den größten Arbeitgebern der Hansestadt und bietet ein umfangreiches attraktives Aufgabenspektrum. Einsatzdienst, Wasserschutz- und Verkehrspolizei, Diensthundestaffel, Spezialeinheiten, Ermittlungstätigkeiten und Forensik sind hier nur ein kleiner Auszug der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in den Direktionen Einsatz und Kriminalpolizei/Landeskriminalamt. Daneben sichert die Zentrale Polizeidirektion in den Bereichen Grundsatz und Finanzen, Personal, Logistik sowie Informations- und Kommunikationstechnik die Kernprozesse und unterstützt mit einem Team aus ambitionierten Mit-arbeiter:innen. In den drei Direktionen sowie dem Präsidialstab arbeitet bei der Polizei Bremen ein Team aus den Bereichen Verwaltung und Vollzug.
In der Polizei Bremen, Direktion Einsatz, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachfolgend aufgeführte - für Teilzeit geeignete - Funktion zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet im Rahmen des Teilzeit- und Befristungsgesetzes bis 31.12.2027 zu besetzen:
Ziel der Stelle ist das Koordinieren der polizeilichen Beteiligung im Landesaktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention sowie das Entwickeln und Umsetzen von Konzepten zur Optimierung der Einsatz- und Aufgabenbewältigung der Polizei Bremen. Mitwirkung beim Aufbau einer Koordinierungsstelle Individualgefährdung aufgrund des Landesaktionsplans zur Umsetzung der Istanbul-Konvention innerhalb der Direktion Einsatz. Aufbau eines Netzwerks und Kontaktpflege mit den Beteiligten in der Polizei Bremen sowie zu weiteren Netzwerkpartner:innen, außerdem die Beteiligung an Kooperationen.
Wir gehen darüber hinaus davon aus, dass Sie die Bereitschaft mitbringen, sich kriminologische und polizeitaktische Kenntnisse anzueignen, sowie im Rahmen dienstlicher Erfordernisse bereit und in der Lage sind, auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten Dienst zu leisten.
Bei einem ausländischen Bildungsabschluss ist die Übersetzung auf Deutsch sowie die Bewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen mit vorzulegen (für den Bewerbungsprozess reicht der Ausdruck aus der ANABIN-Datenbank).
Nähere Auskünfte erhalten Sie bei der Direktionsleiterin, Frau LPD Andrea Wittrock, unter der Email-Adresse E01@polizei.bremen.de.
Um die Unterrepräsentanz von Frauen in diesem Bereich abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.
Schwerbehinderten Bewerberinnen bzw. Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.
Die Eingruppierung erfolgt für Tarifbeschäftigte nach Entgeltgruppe 11 TV-L mit einem derzeitigen Einstiegsgehalt (Stufe 1) von 4.178,35 € (brutto/Monat) bei einer Vollbeschäftigung. Das Entgelt im TV-L richtet sich neben der Entgeltgruppe maßgeblich nach der Stufenzuordnung. Diese ist abhängig von der bisherigen Berufserfahrung und erfolgt immer als Einzelfallberechnung.
Weitergehende Informationen zur Stufenzuordnung (s. Entgelttabelle in Anlage B des TV-L) kann im Rahmen des Auswahlverfahrens bzw. auf Nachfrage erfolgen.
Dann reichen Sie bitte neben Ihrer aussagefähigen Bewerbung (ein Foto ist nicht beizufügen) folgende weitere Unterlagen ein:
Die Auswahlentscheidung erfolgt gem. Art. 33 Absatz 2 des Grundgesetzes entsprechend der Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung. Im Rahmen des Leistungsvergleichs ist es unverzichtbar, dass Sie ein Arbeitszeugnis oder eine dienstliche Beurteilung vorlegen, welche/s nicht älter als ein Jahr sein darf. Dieses/diese kann bei Nichtvorhandensein bis zum Ende der Bewerbungsfrist nachgereicht werden
Bitte reichen Sie uns nur Kopien von Ihren Bewerbungsunterlagen ein (keine Mappen), da diese aus Kostengründen nicht zurückgesendet werden können und übersenden Sie bitte grundsätzlich keine Fotos. Sofern Ihnen eine schriftliche Ablehnung zugeht, werden Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum Ablauf der Frist gemäß § 15 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aufbewahrt und anschließend vernichtet.
Informationen über die Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen des Personalauswahlverfahrens finden Sie unter:
https://www.polizei.bremen.de/datenschutzerklaerung-6297
Sollten Sie weitere grundsätzliche Fragen zur Freien Hansestadt Bremen als Arbeitgeberin oder zum Bewerbungsverfahren haben, finden Sie hier Antworten: https://www.karriere.bremen.de/bewerbungs-verfahren-und-faq-94475
Ihre Unterlagen richten Sie bitte bis zum 08.05.2026 unter Angabe der Kennziffer E 021-60 an:
Polizei Bremen
Z 21 Monika Meyer, In der Vahr 76, 28329 Bremen
Telefon: 0421 / 362-12020
per E-Mail an: bewerbungen-NVZ@polizei.bremen.de