Die Polizei Bremen ist als Landespolizei der Freien Hansestadt Bremen rund um die Uhr für mehr als 570.000 Bürger:innen erreichbar und sorgt mit ihrer Präsenz für Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet und den Häfen von Bremen und Bremerhaven. Sie gehört mit mehr als 3000 Voll- und Teilzeitbeschäftigten zu den größten Arbeitgebern der Hansestadt und bietet ein umfangreiches attraktives Aufgabenspektrum. Einsatzdienst, Wasserschutz- und Verkehrspolizei, Diensthundestaffel, Spezialeinheiten, Ermittlungstätigkeiten und Forensik sind hier nur ein kleiner Auszug der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in den Direktionen Einsatz und Kriminalpolizei/Landeskriminalamt. Daneben sichert die Zentrale Polizeidirektion in den Bereichen Grundsatz und Finanzen, Personal, Logistik sowie Informations- und Kommunikationstechnik die Kernprozesse und unterstützt mit einem Team aus ambitionierten Mitarbeiter:innen. In den drei Direktion sowie dem Präsidialstab arbeitet bei der Polizei Bremen ein Team aus den Bereichen Verwaltung und Vollzug.
### In der Polizei Bremen, Zentrale Polizeidirektion, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachfolgend aufgeführte - für Teilzeit geeignete - Funktion (vorbehaltlich der Freigabe der Haushaltsmittel) zu besetzen:
# „Ständige:r Vertreter:in der Abteilungsleitung Informations- und Kommunikationstechnik“ (w/m/d)
### Besoldungsgruppe A 14 BremBesO/ Entgeltgruppe 14 TV-L
Kennziffer: Z 4 SV
### Ihre Aufgaben werden insbesondere sein:
Ständige Vertretung der Abteilungsleitung. Leiten der Abteilung in Abstimmung mit dem/der Abteilungsleiter:in. Gewährleisten einer optimalen Bearbeitung aller Informations- und Kommunikationstechnikangelegenheiten.
### Zwingend erforderlich für die Stelle ist:
### Erwartet werden weiterhin:
Bei einem ausländischen Bildungsabschluss ist die Übersetzung auf Deutsch sowie die Bewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen mit vorzulegen (ersatzweise reicht für den Bewerbungsprozess der Ausdruck aus der ANABIN-Datenbank).
Eine spätere Verbeamtung ist nur bei Vorliegen der beamten- und laufbahnrechtlichen Voraussetzun-gen möglich.
### Wir bieten:
Um die Unterrepräsentanz von Frauen in diesem Bereich abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation
wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person eines
Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu
bewerben.
Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.
Schwerbehinderten Bewerberinnen bzw. Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und
persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.
Die Eingruppierung erfolgt für Tarifbeschäftigte nach Entgeltgruppe 14 TV-L mit einem derzeitigen Einstiegsgehalt
(Stufe 1) von 5.003,49 € (brutto/Monat). Das Entgelt im TV-L richtet sich neben der Entgeltgruppe
maßgeblich nach der Stufenzuordnung. Diese ist abhängig von der bisherigen Berufserfahrung
und erfolgt immer als Einzelfallberechnung.
Weitergehende Informationen zur Stufenzuordnung (s. Entgelttabelle in Anlage B des TV-L) kann im
Rahmen des Auswahlverfahrens bzw. auf Nachfrage erfolgen.
### Haben Sie Interesse?
Dann reichen Sie bitte neben Ihrer aussagefähigen Bewerbung (ein Foto ist nicht beizufügen) folgende
weitere Unterlagen ein:
Verwendungen und Erfahrungen ergeben
der Bewerbung nicht älter als 12 Monate ist, den Beurteilungszeitraum erkennen lässt und sich
auf Ihre aktuelle Tätigkeit bezieht
in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle
Die Auswahlentscheidung erfolgt gem. Art. 33 Absatz 2 des Grundgesetzes entsprechend der Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung. Im Rahmen des Leistungsvergleichs ist es unverzichtbar, dass Sie ein Arbeitszeugnis oder eine dienstliche Beurteilung vorlegen, welche/s nicht älter als ein Jahr sein darf. Dieses/diese kann bei Nichtvorhandensein bis zum Ende der Bewerbungsfrist nachgereicht werden.
Bitte reichen Sie uns nur Kopien von Ihren Bewerbungsunterlagen ein (keine Mappen), da diese aus Kostengründen nicht zurückgesendet werden können und übersenden Sie bitte grundsätzlich keine Fotos. Sofern Ihnen eine schriftliche Ablehnung zugeht, werden Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum Ablauf der Frist gemäß § 15 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aufbewahrt und anschließend vernichtet. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Herrn Herbst, unter der Rufnummer: 0421/362-3724. Informationen über die Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen des Personalauswahlverfahrens finden Sie unter:
https://www.polizei.bremen.de/datenschutzerklaerung-6297
Sollten Sie weitere grundsätzliche Fragen zur Freien Hansestadt Bremen als Arbeitgeberin oder zum Bewerbungsverfahren haben, finden Sie hier Antworten: https://www.karriere.bremen.de/bewerbungsverfahren- und-faq-94475
Ihre Unterlagen richten Sie bitte bis zum 18.03.2026 unter Angabe der Kennziffer Z 4 SV an:
Polizei Bremen
Z 21 Monika Meyer
In der Vahr 76
28329 Bremen
Telefon: 0421 / 362-12020
per E-Mail: bewerbungen-NVZ@polizei.bremen.de
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