Die Polizei Bremen ist als Landespolizei der Freien Hansestadt Bremen rund um die Uhr für mehr als 570.000 Bürger:innen erreichbar und sorgt mit ihrer Präsenz für Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet und den Häfen von Bremen und Bremerhaven. Sie gehört mit mehr als 3000 Voll- und Teilzeitbeschäftigten zu den größten Arbeitgebern der Hansestadt und bietet ein umfangreiches attraktives Aufgabenspektrum. Einsatzdienst, Wasserschutz- und Verkehrspolizei, Diensthundestaffel, Spezialeinheiten, Ermittlungstätigkeiten und Forensik sind hier nur ein kleiner Auszug der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in den Direktionen Einsatz und Kriminalpolizei/Landeskriminalamt. Daneben sichert die Zentrale Polizeidirektion in den Bereichen Grundsatz und Finanzen, Personal, Logistik sowie Informations- und Kommunikationstechnik die Kernprozesse und unterstützt mit einem Team aus ambitionierten Mitarbeiter:innen. In den drei Direktionen sowie dem Präsidialstab arbeitet bei der Polizei Bremen ein Team aus den Bereichen Verwaltung und Vollzug.
In der Polizei Bremen, Zentrale Polizeidirektion, ist zum 1. April 2026 nachfolgend aufgeführte - für Teilzeit geeignete - Funktion (vorbehaltlich der Freigabe der Haushaltsmittel) zu besetzen:
# „Referatsleiter:in (w/m/d) IT-Services“
bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L
(Die Eingruppierung erfolgt je nach persönlicher Qualifikation, Erfahrung und Fähigkeiten und in Abhängigkeit der übertragenen Aufgaben)
Kennziffer: Z 43
Ihre Aufgaben werden insbesondere sein:
Leiten des Referats. Gewährleisten der Funktionalität der polizeilichen IT-Verfahren, der Planung und Entwicklung von IT-Verfahren und IT-Infrastruktur, Aufrechterhalten der IT-Sicherheit sowie der Betrieb der polizeilichen IT-Infrastruktur als Führungs- und Einsatzmittel der Polizei Bremen.
Zwingend erforderlich für die Stelle ist:
und jeweils
Erwartet werden weiterhin:
Bei einem ausländischen Bildungsabschluss ist die Übersetzung auf Deutsch sowie die Bewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen mit vorzulegen (ersatzweise der Ausdruck zur Anerkennung aus der ANABIN-Datenbank).
Eine spätere Verbeamtung ist nur bei Vorliegen der beamten- und laufbahnrechtlichen Voraussetzungen möglich.
Wir bieten:
Um die Unterrepräsentanz von Frauen in diesem Bereich abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.
Schwerbehinderten Bewerberinnen bzw. Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.
Die Eingruppierung erfolgt für Tarifbeschäftigte je nach Qualifikation, Erfahrung und in Abhängigkeit der übertragenen Aufgaben bis zur EG 13 TV-L mit einem derzeitigen Einstiegsgehalt (Stufe 1) von 4.629,74 € (brutto/Monat). Das Entgelt im TV-L richtet sich neben der Entgeltgruppe maßgeblich nach der Stufenzuordnung. Diese ist abhängig von der bisherigen Berufserfahrung und erfolgt immer als Einzelfallberechnung.
Weitergehende Informationen zur Eingruppierung und Stufenzuordnung (s. Entgelttabelle in Anlage B des TV-L) kann im Rahmen des Auswahlverfahrens bzw. auf Nachfrage erfolgen.
Haben Sie Interesse?
Dann reichen Sie bitte neben Ihrer aussagefähigen Bewerbung (ein Foto ist nicht beizufügen) folgende weitere Unterlagen ein:
Die Auswahlentscheidung erfolgt gem. Art. 33 Absatz 2 des Grundgesetzes entsprechend der Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung. Im Rahmen des Leistungsvergleichs ist es unverzichtbar, dass Sie ein Arbeitszeugnis oder eine dienstliche Beurteilung vorlegen, welche/s nicht älter als ein Jahr sein
darf. Dieses/diese kann bei Nichtvorhandensein bis zum Ende der Bewerbungsfrist nachgereicht wer-den.
Bitte reichen Sie uns nur Kopien von Ihren Bewerbungsunterlagen ein (keine Mappen), da diese aus Kostengründen nicht zurückgesendet werden können und übersenden Sie bitte grundsätzlich keine Fotos. Sofern Ihnen eine schriftliche Ablehnung zugeht, werden Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum Ablauf der Frist gemäß § 15 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aufbewahrt und anschließend vernichtet.
Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Herrn Herbst, Telefon 0421/362-3724.
Informationen über die Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen des Personalauswahlverfahrens finden Sie unter:
https://www.polizei.bremen.de/datenschutzerklaerung-6297
Sollten Sie weitere grundsätzliche Fragen zur Freien Hansestadt Bremen als Arbeitgeberin oder zum Bewerbungsverfahren haben, finden Sie hier Antworten: https://www.karriere.bremen.de/bewerbungs-verfahren-und-faq-94475
Ihre Unterlagen richten Sie bitte bis zum 06.03.2026 unter Angabe der Kennziffer Z 43 an:
Polizei Bremen
Z 21 Monika Meyer
In der Vahr 76
28329 Bremen
Telefon: 0421 / 362-12020
per E-Mail: bewerbungen-NVZ@polizei.bremen.de
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