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Referent/in Justizverwaltung (m/w/d)
Stellenbeschreibung
Bundesverfassungsgericht
Jobbeschreibung
Beim Bundesverfassungsgericht ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt der Dienstposten
Referent/in Justizverwaltung (m/w/d)
in Teilzeitbeschäftigung mit einem Beschäftigungsumfang von 50 v.H. der regelmäßigen Wochenarbeitszeit befristet für zwei Jahre zu besetzen. Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:
- Auszeichnung des Posteinlaufs und Entscheidung über die Eintragung in das Allgemeine Register (§§ 16, 64 GOBVerfG)
- Bearbeitung von Verfahren des Allgemeinen Registers
- Vertretung des Abteilungsleiters bei der Erledigung des nachgerichtlichen Schriftwechsels sowie in Angelegenheiten des administrativen Datenschutzes
- Mitarbeit im Besucherdienst
Anforderungsprofil:
- Befähigung zum Richteramt mit mindestens befriedigenden Ergebnissen in der Ersten und Zweiten juristischen Staatsprüfung
- Fähigkeit zur Erfassung und sicheren Analyse ständig wechselnder Rechtsmaterien
- Entscheidungs- und Durchsetzungskompetenz
- selbstständige und strukturierte Arbeitsweise sowie Verantwortungsbewusstsein
- ausgeprägtes schriftliches Ausdrucksvermögen
- hohe Belastbarkeit sowie Kommunikations- und Informationsfähigkeit
- IT-Kompetenz
Wir bieten:
- eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
- Integration in ein dynamisches, engagiertes und qualifiziertes Team
- bedarfsorientierte Fortbildung
- gleitende Arbeitszeit sowie die Möglichkeit des mobilen Arbeitens nach gesonderter Absprache
- verschiedene Gesundheitsangebote
- Zahlung einer oberstgerichtlichen Zulage i.H.v. 275 € (A 13) bzw. 330 € (A 14/A 15/E 14)
- Zahlung eines Zuschusses i.H.v. 23,28 € zum Deutschlandticket Job
Bewerbungsberechtigt sind Beamtinnen und Beamte bis zur Besoldungsgruppe A 15, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte der Besoldungsgruppe R 1 bzw. vergleichbarer Besoldung, die die o.g. Voraussetzungen erfüllen und im Rahmen einer zweijährigen Abordnung beim Bundesverfassungsgericht tätig sein können. Nichtbeamtete Bewerberinnen und Bewerber werden nach Entgeltgruppe 14 TVöD Bund vergütet. Das Bundesverfassungsgericht sieht sich der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Es gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Beschäftigten, unabhängig von der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Wenn Sie Ihre Interessen wahren möchten, ist eine Schwerbehinderung oder Gleichstellung im Bewerbungsschreiben mitzuteilen und der entsprechende Nachweis beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des § 8 Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG) bevorzugt berücksichtigt. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Zu diesen gehören: Motivationsschreiben, Lebenslauf, Prüfungszeugnisse, Dienstliche Beurteilungen, Arbeitgeberzeugnisse sowie evtl. Fortbildungsnachweise. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 12. Juni 2026 unter Angabe der Kennziffer 7.05/2026 an: Bundesverfassungsgericht Z 2 – Referat Personal Schlossbezirk 3 76131 Karlsruhe oder per E-Mail an: karriere@bundesverfassungsgericht.de. Für fachliche Fragen steht Ihnen Herr Batzke (0721/9101-360), für Fragen zum Verfahrensablauf stehen Ihnen Frau Kammerer (0721/9101-414) oder Frau Münz (0721/9101-418) gerne zur Verfügung. Wir verarbeiten die an uns übermittelten Daten ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens. Weitere Informationen zum Schutz Ihrer personenbezogenen Daten (Art. 13 und 14 DSGVO) finden Sie in unserer Datenschutzerklärung, die Sie auf unserer Homepage über den Link „Stellenangebote“ abrufen können. Auf Wunsch können Ihnen diese Informationen auch in Papierform